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Mit Ärmel-hoch-Mentalität durch die Zeit
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Trainings, Seminare, Workshops

Mit Ärmel-hoch-Mentalität durch die Zeit

Unsere Hands-on-Methoden für Menschen, die Trainings gestalten, die Teams leiten und zur Workshopgestaltung

In unserem letzten Blog habe ich dich in unsere splendid Projekt- und Changewelt mitgenommen, heute geht’s um unseren anderen großen Arbeitsschwerpunkte: Trainings. Seminare, Workshops.

Kennst du das, manchmal läufts am Besten, wenn du einfach anpackst. Keine langen Vorreden, kein PowerPoint-Marathon, kein Theorie-Wälzen. Wenn du bereits in einem meiner Trainings wars, kennst du das, Workshops, Seminare, Trainings heißt für mich: reindenken, mitmachen, umsetzen, und zwar mit klarer Struktur und fundierter Methodik.

Hands-on-Methoden

Es kommt meistens sehr „einfach“ daher, doch unser Hands-On hat Tiefgang, viel Praxiserfahrung und Zielorientierung. Und dann geht’s auch schon direkt in den Praxis-Transfer.
Denn wir wissen: Im Alltag zählt, was wirkt, was bleibt. Unsere Formate setzen auf Hands-on statt auf PowerPoint-Schleifen. Wir arbeiten sehr pragmatisch, praxisorientiert und zielfokussiert.

Das Besondere ist, das wir das nicht nur seit vielen Jahren in unseren Workshops und Trainings tun, sondern auch in unserer Projektbegleitung und in den Team-Coachings.

Meine fünf Lieblings-Hand-On-Techniken

Hier stelle ich dir fünf meiner Lieblings-Techniken vor und zeige dir, wie wir – und auch du – damit direkt ins Tun kommen.

1. Speed-Prototyping: Ideen sichtbar machen in 30 Minuten

Wir diskutieren nicht „lange um den heißen Brei“, sondern wir bauen direkt neue Ideen. In nur 30 Minuten entsteht aus einem Problem eine erste Lösungsskizze, als Modell, als Szene oder Skizze.

Was bringt’s? Schnelle Klarheit, kreative Energie, direktes Feedback.

So geht’s hands-on: Alle Teilnehmenden bekommen Papier, Stifte, Bausteine, Lego oder anderes Material, Karten. Eine konkrete Herausforderung wird in Kleingruppen bearbeitet und „gebaut“, ganz nach dem Motto: „Zeig’s mir, nicht erklär’s mir.“

2. Die 3-Zettel-Methode: Entscheidungen forcieren

Eine Methode für Gruppen, Teams und Projekt-/Arbeitsgruppen, die sich zu lange im „Man-könnte-auch…“-Modus bewegen.

Was bringt’s? Fokus auf Machbarkeit und Entscheidungskraft.

So geht’s hands-on: Auf drei Zetteln steht jeweils eine Option. Die Gruppe diskutiert 10 Minuten pro Option, dann folgt eine klare Entscheidung, welche Idee weiterverfolgt wird. Jeder entscheidet für sich, ganz demokratisch. Es gibt kein „Zurück auf Los“.

3. Das Canvas-Prinzip: Struktur gibt Schub

Ob Strategie-Canvas, Feedback-Canvas oder Projekt-Canvas, ich liebe klare Felder auf einem großen Blatt.

Was bringt’s? Struktur für komplexe Themen und Überblick ohne Verzettelung.

So geht’s hands-on: Die Teams arbeiten im Stehen an einer Pinnwand oder am Whiteboard, visualisieren ihre Gedanken und füllen gemeinsam das Canvas aus, händisch mit Post-its und Stiften. So wird Denken zu Handeln. Du findest im Netz jede Menge Canvas-Vorlagen, die dich zu deinem eigenen Canvas anregen werden.

4. Walk & Reflect: Bewegung bringt Klarheit

Ein Klassiker aus meiner Werkzeugkiste: Raus aus dem Raum, rein in die Reflexion.

Was bringt’s? Frische Denkanstöße, neue Perspektiven, Bewegung und echte Gespräche.

So geht’s hands-on: Zwei Menschen, ein Impuls oder Frage, 15 – 20 Minuten Gehen. Danach: kurze Zusammenfassung und Austausch in der Gruppe. Besonders geeignet für Führungsfragen, Teamprozesse oder Konfliktthemen.

5. 5-5-5: Kurz-Intervention durch den 3-Schritt „Impuls-Aktion-Wirkung“

Ein knackiges Format, das Wissen sofort in Anwendung bringt.

Was bringt’s? Tempo, Aktivierung und Praxis-Transfer.

So geht’s hands-on:

  • 5 Minuten Input, z. B. zu einem wichtigen Thema
  • Dann 5 Minuten Umsetzung, z. B. im Praxistraining.
  • Dann 5 Minuten Rückmeldung/Feedback, direkt und konkret.

Ideal, wenn wenig Zeit ist und trotzdem viel hängen bleiben soll. Alle unsere Hands-on-Formate folgen einem Prinzip: Machen statt nur Reden oder „Meinen“.

Das hilft, Seminargruppen, Projekten, Teams, Ziele nicht nur zu definieren, sondern in greifbare Schritte zu übersetzen. Denn das, was bleibt, ist das, was er- bzw. gelebt und in der Praxis umgesetzt wird.

Und genau dafür sind wir von der splendid-akademie seit 18 Jahren da!

Mit Formaten, die wirken. Für Menschen, die lernen und was bewegen/gestalten wollen.

Die 5 vorgestellten Techniken beruhen auf Prinzipien der aktiven Trainings- und Prozessbegleitung, sie aktivieren und laden systematisch zum Perspektivwechsel ein.

Probiere es mal aus und schreib uns, wie es funktioniert hat.

Was du damit in deinen Angeboten und Workshops schaffst, ist nicht nur Aktivierung, sondern auch Selbstwirksamkeitserfahrung und Ownership, zwei zentrale Faktoren für echte Veränderung in Teams, bei der Projektarbeit und bei Führungskräften.

Du hättest gern Unterstützung dabei? Dann melde dich bitte. Wir sind kurzfristig Hands-On verfügbar.